Aufwertung alter Rezensionen (UPDATE 19.5.2021)

Um die Zeit ohne Spitzenrestaurants einigermaßen zu überbrücken, habe ich nun angefangen, die Rezensionen, die ohne Fotos und Punktzahl veröffentlicht wurden, mit Fotos aufzufrischen und mit in die Liste der erfassten Restaurants mit Punktzahlen aufzunehmen.

Es soll hier in regelmäßigen Abständen von meist vier bis fünf Tagen weitergehen. Das aktuellste Update steht immer oben.

 

UPDATE (19.5.2021)
Da beruflich in letzter Zeit einiges los war, ist diese Rubrik ein wenig zu kurz gekommen in den letzten zwei Wochen. Nach über einem halben Jahr zeichnet sich endlich eine spürbare Entspannung der Lage ab, so dass es demnächst mit aktuellen Rezensionen weitergehen wird. Dann bediene ich diese Rubrik hier nicht mehr ganz so regelmäßig, aber dennoch mit einer gewissen Konstanz.

Freuen Sie sich auf frische Eindrücke schon ab dem kommenden Wochenende.

 

UPDATE (2.5.2021)
Seit nunmehr drei Jahrzehnten hält Rolf Straubinger unangefochten die kulinarische Spitzenposition im Filstal. Jüngst gab es allerdings nach einigen Jahren eher gediegener Stagnation eine stilistische Neuausrichtung, die einige Stammgäste überrascht haben dürfte. Wie mir dieser erste Besuch in einer neuen Zeitrechnung zusagte, erfährt man hier.

Burg Staufeneck, Salach (UPDATE)

 

UPDATE (26.4.2021)
Peter Knogl, ehemaliger Schüler des legendären Heinz Winkler, leitet in der Basler Altstadt in bester Lage am Rhein (im noblen Hotel Les Trois Rois) eines der insgesamt drei Restaurants, die in der Schweiz mit drei Sternen ausgezeichnet sind. Ob die Auszeichnungen unserer Meinung nach zurecht erfolgten, erfährt man hier.

Cheval Blanc, Basel

 

UPDATE (21.4.2021)
Nicht zuletzt dank des grandiosen Weinkellers mit fast 3.000 verschiedenen Positionen (!) ist das Lokal Schwarzer Adler in Vogtsburg schon lange eine feste Institution unter Gourmets. Seitdem der Patron des Hauses, Fritz Keller, zum DFB-Präsident gewählt wurde, dürfte die Bekanntheit dieses Lokals einen abermaligen Schub erfahren haben. Wie uns der Besuch dort zusagte, erfährt man hier.

Schwarzer Adler, Vogtsburg

 

UPDATE (16.4.2021)
Deutschlands einzige Zwei-Sterne-Chefin, Douce Steiner, übernahm den Hirschen von ihrem Vater Hans-Paul Steiner, der selbst ein hochdekorierter Koch im Ruhestand ist. Sie kocht im südlichen Schwarzwald seither zusammen mit ihrem Ehemann Udo Weiler groß auf und erfreut sich hoher Noten in den professionellen Guides. Wie unser Besuch ausfiel, liest man hier …

Hirschen, Sulzburg

 

UPDATE (10.4.2021)
Es gibt nur zwei Sternerestaurants, die ich häufiger in meinem Leben besucht habe (Burg Staufeneck in Salach und den leider seit 2016 geschlossenen Landgasthof Adler in Rosenberg) als das Olivo. Dafür gibt es natürlich weit mehr Gründe als nur die relativ geringe Entfernung zu meinem Wohnort und die günstige Lage direkt gegenüber dem Stuttgarter Hauptbahnhof. Welche kulinarischen Aspekte ebenfalls dafür sprechen, erfährt man hier.

Olivo, Stuttgart (UPDATE)

 

UPDATE (5.4.2021)
Das am nächsten von meinem Wohnort gelegene Sternerestaurant hat binnen kürzester Zeit eine Reputation und Wertschätzung in der Region erlangt, die in atemberaubendem Tempo erfolgt. Allzu verwunderlich ist dies allerdings angesichts der kometenhaften Weiterentwicklung des unverwechselbaren Küchenstils nicht. Außerhalb der Ostalb genießt das Lokal noch so etwas wie Geheimtippstatus, aber wer weiß, wie lange noch! Hier meine Eindrücke:

ursprung, Königsbronn-Zang (UPDATE)

 

UPDATE (2.4.2021)
Eine kleine und feine Adresse nördlich von Stuttgart ist das Restaurant Maerz&Maerz in Bietigheim-Bissingen, das bei meinem damaligen Besuch noch Maerz hieß. Namen sind jedoch Schall und Rauch – der Inhalt der Teller ist schließlich das, was zählt. Mein Urteil kann man hier nachvollziehen.

Maerz&Maerz, Bietigheim-Bissingen

 

UPDATE (30.3.2021)
Die ganz große Adresse hat die Region um Karlsruhe nicht zu bieten, dafür aber eine ungeheuer große Dichte an durchaus hochwertigen Restaurants mit Landhauscharakter. Eines der mutmaßlich besten Lokale ist das Zum Hirsch in Remchingen-Wilferdingen. Wie mir das Mahl geschmeckt hat, erfährt man hier …

Zum Hirsch, Remchingen-Wilferdingen

 

UPDATE (23.3.2021)
Wer einen Tagesausflug ins malerische Dinkelsbühl macht, der sollte einen Besuch im Altdeutschen Restaurant zumindest erwägen – etwas Besseres gibt es in Dinkelsbühl ohnehin nicht, und das zwanglose Essen in der fränkischen Stube macht einfach Laune, selbst wenn dem Lokal in praktisch keinem gängigen Gastro-Guide eine nennenswerte Erwähnung zuteil wird.

Altdeutsches Restaurant, Dinkelsbühl

 

UPDATE (19.3.2021)
Dass das Atelier in München schon lange zu meinen Lieblingslokalen gehört, dürfte sich schon herumgesprochen haben. Die Gründe für diese Euphorie lassen sich hier nachvollziehen:

Atelier, München (UPDATE)

 

UPDATE (16.3.2021)
Reservierungen bis zu einem Jahr im Voraus für einen Platz am Freitag oder Samstag? Das gibt es bundesweit nur im The Table in der Hamburger Hafencity, das sicherlich das meistgehypte Restaurant der Republik ist. Ob es sich gelohnt hat, erfährt man hier …

The Table, Hamburg

 

UPDATE (12.3.2021)
Die unangefochten bedeutendste kulinarische Institution der baden-württembergischen Landeshauptstadt ist und bleibt Die Zirbelstube. Schon unter dem legendären Bernhard Diers eine Adresse ersten Ranges, hat inzwischen Chef Denis Feix hier das Sagen. Wie mein jüngster Besuch mir geschmeckt hat, kann man hier nachvollziehen:

Die Zirbelstube, Stuttgart (UPDATE)

 

UPDATE (9.3.2021)
Das Piment in Hamburg ist eines der wenigen Lokale auf Sterneniveau, in dem regelmäßig nordafrikanische Einflüsse souverän und überzeugend integriert werden. Wie mir die Darbietungen des marokkanischen Chefs Wahabi Nouri gefallen haben, liest man hier:

Piment, Hamburg-Eppendorf

 

UPDATE (3.3.2021)
Die Krone in Waldenbuch ist wie geschaffen, um einen Tagesausflug in Tübingen, Reutlingen oder Nürtingen würdig ausklingen zu lassen. So erging es mir hier:

Gasthof Krone, Waldenbuch

 

UPDATE (27.2.2021)
Immer noch eine Art Geheimtipp abseits der gängigen Gourmetpfade ist das Neuhof am See, das zwar nicht in der Oberliga mitspielt, aber mit kreativen Ideen und mehr als gastfreundlichen Preisen aufwartet. Hier meine Eindrücke:

Neuhof am See, Gundelfingen an der Donau (UPDATE)

 

UPDATE (25.2.2021)
Das Schranners Waldhorn, das nur einen Steinwurf vom berühmten Kloster Bebenhausen entfernt liegt, ist ein typisch süddeutscher Landgasthof. Doch auch in dieser Kategorie gibt es große Qualitätsunterschiede – wie mir dieses Lokal gefallen hat, kann man hier nachlesen:

Schranners Waldhorn, Tübingen-Bebenhausen

 

UPDATE (21.2.2021)
Das L.A. Jordan in Deidesheim gehört unter Chefkoch Daniel Schimkowitsch schon lange zu den heißesten Anwärtern auf den zweiten Stern. Wie mein Urteil lautet, kann man hier in Schrift und Bild nachvollziehen:

L. A. Jordan, Deidesheim (UPDATE)

 

UPDATE (15.2.2021)
Das Intense in Kallstadt überzeugte uns mit einem der mutigsten Konzepte seit langer Zeit, auch wenn noch nicht alles gleichermaßen ausgereift wirkte. Für dieses Jahr ist bereits der nächste Schritt in einer neuen Location in Wachenheim an der Weinstraße geplant. Hier die Rezension:

Intense, Kallstadt

 

UPDATE (11.2.2021)
Es folgt ein „nostalgischer“ Beitrag über Burg Schwarzenstein – ein Restaurant, das in der hier geschilderten Form nicht mehr existiert. Siehe dazu das Update in der Rezension:

Burg Schwarzenstein, Geisenheim (UPDATE)

 

UPDATE (7.2.2021)
Weiter geht es mit dem „Gemüse-Tempel“ schlechthin, dem Essigbrätlein in Nürnberg. Immer wieder gerne – auch diesmal? Hier erfährt man es:

Essigbrätlein, Nürnberg (UPDATE)

 

UPDATE (2.2.2021)
Den Anfang macht das noble Le Cerf in Zweiflingen. Meine Eindrücke gibt es hier:

Le Cerf, Zweiflingen (UPDATE)